Nein. Fernsehmoderator war ich noch nicht. Aber Moderation findet an vielen Stellen statt, egal ob vor kleinem Publikum wie einer Gremiensitzung oder einem etwas größerem Publikum einer Diskussionsrunde. Neben der Moderation von Netzwerktagungen z.B. auf dem KVI-Kongress haben ich auch im Bereich der Kongressmoderation Erfahrungen sammeln können. So habe ich z.B. im Rahmen der Pfadfinderarbeit einige Großveranstaltungen und im Rahmen der Studentenmission (SMD) einige Male die God's Mission Conference (GMC) moderiert. Auch wenn man schon größeres Publikum gewöhnt ist, ist der berüchtigte Lampenfieber immer wieder eine Herausforderung. Aber das ist auch gut so, so bleibt man konzentriert, überprüft lieber drei- statt zweimal den Programmablauf und läuft nicht Gefahr, in eine Langeweile vermittelnde Routine zu fallen. In der Kirchentagsarbeit habe ich auch die Funktion des "Anwalt des Publikums" kennen und schätzen gelernt. Neben der Podiumsleitung gibt es separate Sprecherinnen und Sprecher für das anwesende Publikum, so dass die Fragen aus dem Kreis der Zuhörerschaft gestellt werden und nicht der Eindruck entsteht, die Programmleitung hätte schon mal im Vorfeld "passende" Fragen vorformuliert oder vorsortiert.
[Der Ausbilder] [Der Autor] [Der Delegierte] [Der Finanzreferent] [Der Mediator]
[Der Moderator] [Der Pfadfinder] [Der Praktikant] [Der Prediger] [Der Redakteur]
[Der Soldat] [Der Student] [Der Synodenvertreter] [Der Theologe] [Der Vorsitzende]